Einsteiger-Tablets werden eher selten gut geheißen, zumindest solange nicht, bis der Preis auf ein angemessenes Niveau fällt. Das Archos Arnova 7b G2 ist mit nur 99 Euro extrem preisgünstig. Die Hardware ist nichts besonderes, reicht aber aus, um seine Mails zu checken, im Netz zu surfen oder Musik zu hören.
Bei Amazon ist das Archos Arnova 7b G2 zu diesem Preis erhältlich, allerdings muss man auf die Lieferung noch 2-4 Wochen warten.
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Voraussichtlich in einem Monat wird das Motorola Xoom 2 und die Motorola Xoom 2 Media Edition in Deutschland erhältlich sein. Bei unter anderem Cyberport.de können die besagten Tablet PCs bereits vorbestellt werden, allerdings zum UVP.
Der UVP hat es in sich und beginnt bei 549 Euro für die Xoom 2 Media Edition. Ab 599 Euro kostet das Motorola Xoom 2 mit 16-GB-Speicher. 679 Euro werden für die 32-GB-Variante verlangt.
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Vorhergesagt war eine Erscheinung des Acer Iconia Tab A200 Ende 2011, aber das ist nicht passiert. Amazon gibt jetzt eine Lieferung in 2-4 Wochen an, sodass Mitte Februar wahrscheinlich ist. 369 Euro verlangt die Verkaufsplattform für den Tablet PC.
Anfang Dezember wurde das Acer Iconia Tab A200 vorgestellt. Die Technik spricht nicht unbedingt von einem Mittelklasse-Tablet, beinhaltet aber auch nicht das neueste vom neuesten.
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Das Gerücht, dass der Asus Eee Pad Transformer Prime doch als 3G-Modell erscheint, bleibt ein Gerücht, das allerdings schon dementiert wurde. Asus hat sich zu Beginn gegen ein 3G-Modell ausgesprochen und erneut bestätigt, dass kein solches Modell auf dem Plan steht.
Dabei lässt sich Asus aber die Option offen, bei kommenden Geräten ein 3G-Modem zu verbauen. Möglich wäre, dass der Transformer Prime TF700T über UMTS funken kann.
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Grund zur Freude besteht noch nicht, denn bisher ist nicht bekannt, wo genau das Android 4.0 Software Update für das Motorola Xoom erscheint. In den USA sind bereits einige Nutzer damit beschert worden und bis zum Wochenende sollen nahezu alle ein Update erhalten haben.
Wir in Deutschland werden vielleicht ein paar Tage, Wochen oder Monate warten. Üblich ist die schrittweise Verteilung des Updates, die auch in Deutschland kommen wird/würde.
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Das Huawei Mediapad ist derzeit für 358 Euro bei Amazon zu haben und arbeitet noch mit Android 3.2 (Honeycomb). Auf der CES wurde nun angekündigt, dass das Software-Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) noch im ersten Quartal ausgeliefert wird.
Neue Mediapads, wie auch die Color Serie werden von Haus aus mit Android 4.0 ausgestattet sein. Besitzer des Huawei Mediapad können es, sobald es vorhanden ist, kostenlos in Anspruch nehmen.
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Die Webseite “Bright Side of News” will auf der CES in Las Vegas neue Informationen zum Apple iPad 3 erhalten haben. Demnach wird Apple ein 3D-Display von Sharp verwenden, für das natürlich keine spezielle 3D-Brille notwendig ist.
Aber es gibt auch Quellen die besagen, dass Sharp gar nicht als Display-Lieferant infrage kommt, weil sie die geforderten Kapazitäten nicht erreichen. Das meldet Kitguru in Bezug auf die Korean Times.
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Tablet PCs von Dell zählen nicht zu den gefragtesten Modellen, zumindest bei Privatkunden. Und hier will Dell endlich punkten. Dafür hat man sich das aktuelle Jahr ausgesucht, gibt aber kaum Infos bekannt. Reuters berichtet von den neuen Plänen für Tablet PCs.
Entweder will sich Dell noch nicht festlegen oder man hat einfach noch keinen Namen sowie eine Vorstellung davon, wann der oder die Tablets erscheinen werden.
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In der Öffentlichkeit bekommen wir Apple Mitarbeiter nur wie auf dem Bild abgezeichnet zu sehen. Immer freundlich, mit gutem Know-How versehen und mit dem Blick für das Besondere. So gekleidet werden die 250 Mitarbeiter oder eher “Scouter” auf der CES in Las Vegas nicht herumlaufen.
Im Moment sind Gerüchte im Umlauf, Apple hätte eine Armee von Mitarbeitern geschickt, die mal nachsehen sollen, was die Konkurrenz so treibt. Apple selbst hat keinen Stand auf der CES und stellt auch nichts neues vor.
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Das auf der CES in Las Vegas angekündigte Wikipad hat nichts mit Wikipedia zu tun. Die Firma Wikipad Inc. hat so seinen Tablet PC benannt, der ein Gaming-Tablet ist. Erst gestern hat Razer sein Fiona Tablet vorgestellt, bei dem uns etwas stört.
Beim Razer Fiona sind die Griffe – für eine einwandfreie Bedienung von Spielen unersetzlich – leider nicht abnehmbar. Das Wikipad besteht dagegen aus einem “normalen” Tablet mit Gaming-Controller oder eher Controller-Dock.
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