Noch in diesem Jahr möchte Dell drei weitere Tablet PCs auf den Markt bringen. Die Jungs von Androidcentral.com haben eine passende Dell Roadmap gefunden, auf der auch die einen oder anderen Informationen zu sehen sind. Beginnen wir zunächst mit dem Convertible-Tablet. Richtig gelesen, Dell arbeitet am Dell Latitude XT-3, bei dem ein Touchscreen und eine vollständige QWERTZ-Tastatur vereint werden.
Es ist ein 13-Zoll-Gerät und erinnert in erster Linie an ein Convertible Netbook. Darauf arbeiten wird Windows 7 und erscheinen soll es schon im Juli 2011. Das Gerät wird angetrieben vom Intel Core i3, i5 oder i7.
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Mit dem Acer Aspire One Happy hat der Hersteller Acer ein paar schöne bunte Netbooks auf den Markt gebracht. Trotz der hellen und fröhlichen Farben, hat das Netbook auch unter der Haube gute Hardware verbaut. Die neue Generation des Acer Aspire One Happy bekommt den neuen Intel Atom N570 Prozessor.
Der Vorgänger hat dagegen auf den Atom N550 Prozessor gesetzt. Die Unterschiede zwischen den Prozessoren sind gering, aber der Atom N570 hat 1,66 GHz statt nur 1,5 GHz. Ein feiner und kleiner Unterschied, den kaum einer beim Arbeiten oder Surfen bemerken wird.
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Schon vor zwei Tagen ist diversen Bloggern aufgefallen, dass der Media Markt das Acer Iconia A500 für 499 Euro anbieten wird. Im eigenen Online-Shop war das Acer Iconia A500 gelistet, jetzt aber nicht mehr. Scheinbar gab es also einen Frühstart im Unternehmen, der nicht hätte sein sollen.
Wie dem auch sei, steht damit fest, dass das Acer Iconia A500 auch beim Media Markt erscheinen wird. Unklar ist, welche Variante des A500 verkauft wird. Aus Italien kennen wir schon die Preise des Tablet PCs.
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Der für seine Drucker bekannte Hersteller Epson baut auch ganz gerne ein paar Netbooks. Diese sind meisten nicht in Deutschland zu haben und so ist es auch mit dem Epson Endeavor Na04(mini). Das Netbook ist der Nachfolger des Epson Endeavor Na03, das im Mai 2010 ein Update auf den Intel Atom N470 Prozessor bekommen hat.
Auch das neue Epson Endeavor Na04(mini) ist nur eine Art Upgrade des Vorgängers und bekommt als primäre Veränderung den Intel Atom N550 Prozessor spendiert. Wie vorher auch, kann man sich neben einer normalen Festplatte zudem für einen SSD-Speicher entscheiden.
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Das bislang namenlose und unter dem Namen bekannte Toshiba Honeycomb Tablet hat nun endlich einen echten Namen bekommen. Getauft wurde es auf Toshiba Regza AT300, einen gewöhnungsbedürftigen Namen. Die Seriennummer lässt auch schon erahnen, dass vermutlich noch weitere Varianten erscheinen werden.
Das Regza AT300 wird im Juni auf den Markt kommen, und zwar schon im Juni. Mal sehen, ob diese Pläne aufgrund der Naturkatastrophe in Japan gehalten werden. Uns würde es nicht wundern, wenn dort im Juni noch immer nicht zum Alltag zurückgekehrt werden kann.
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Die Verkaufsplattform Amazon hat schon eine Art Tablet PC, wobei es sich hierbei eigentlich um einen eReader handelt. Die Rede ist vom Amazon Kindle, der mit elektronischen Büchern gefüttert wird. Doch die Köpfe hinter Amazon sollen im Moment im Gespräch mit Samsung sein, vermutlich wegen eines neuen Tablet PCs.
Diesmal könnte es auch mehr in die Richtung Tablet gehen. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Amazon Tablet speziell auf das eigene Angebot abgestimmt wird. Denkbar sind neben Büchern also Musik, Filme und Serien.
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Welch gewaltige Umsatz- und Verkaufszahlen Apple doch vorgelegt hat. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen von sich selbst, aber auch die der Analysten und Experten übertroffen. Apple-Produkte kommen scheinbar doch besser an, als es manch einer glauben will.
Doch genug geschwafelt, kommen wir jetzt zu den knallharten Zahlen. Das Interessanteste hierbei ist der Gewinn von stolzen 6 Milliarden US-Dollar. Falls es jemand nicht weis, der Gewinn ist das, was Apple tatsächlich nach Abzügen alles Kosten erwirtschaftet hat.
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Einige werden sicher schon mitbekommen haben, dass Research in Motion (RIM) gestern seinen Tablet PC namens Blackberry Playbook veröffentlicht hat. Die lange Wartezeit ist nun endlich vorbei und zumindest in den USA können Blackberry-Fans jetzt zuschlagen. Drei Modelle gibt es, die sich in der Speichergröße unterscheiden.
Das Blackberry Playbook mit 16 GB kostet 499 US-Dollar. Für jeweils 100 US-Dollar mehr gibt es jeweils den doppelten Speicher. Maximal sind 64-GB-Speicher enthalten. Ein UMTS-Modem fehlt, was nicht jeden stört. Das Blackberry Playbook 3G wird im Sommer erwartet. Weiterlesen »
Dell hat das Alienware M11x wieder einmal aktualisiert. Nicht, dass es dem Alienware M11x an Leistung gemangelt hätte, aber mehr kann ja nicht schaden. Nach wie vor ist das Gaming-Netbook nicht für den kleinen Geldbeutel zu haben. Trotzdem ist es ideal als mobile Gaming-Station, für zum Beispiel eine kleine LAN-Party.
Das Update des Alienware M11x beinhaltet primär neue Prozessoren. Es ist zwar immer noch der Intel Core i5 oder Intel Core i7, aber diesmal arbeiten diese auf der Sandy-Bridge-Plattform. Der Preis für das neue Geschoss beläuft sich auf mindestens 1049 Euro. Wer mehr Geld hat, kann noch mehr investieren.
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In schon wenigen Tagen können wir in Deutschland endlich das Motorola Xoom kaufen. Es wird zunächst exklusiv von der Deutschen Telekom vertrieben, und zwar für drei Monate. Die Telekom bietet das Motorola Xoom in der ursprünglichen Fassung an, also mit integriertem UMTS-Modem.
Am Preis hat sich nichts geändert. Das heißt, für das Motorola Xoom ohne Vertrag müssen wir bei der Telekom 700 Euro auf den Tisch legen. Aber der Tablet PC ist auch in Verbindung mit einem Tarif zu haben, wodurch sich der Preis deutlich reduziert.
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