Mit dem Fujitsu LifeBook T580 hat der Hersteller Fujitsu ein Convertible Netbook vorgestellt, wo der Mutlitouchscreen vier Finger gleichzeitig unterstützt. Normalerweise arbeiten die meisten Multitouchscreens mit maximal zwei Fingern. Eigentlich auch ausreichend. Mehr Finger kommen dagegen auf Touchpads zum Einsatz.
Im nachfolgenden Video ist vom Fujitsu LifeBook T580 nicht viel zu sehen, aber es wird demonstriert, dass wirklich vier Finger genutzt werden können. Ob man das später einmal braucht, ist eine andere Sache.
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Der Hersteller Viewsonic wird schon bald zwei Tablet PCs auf den Markt bringen, die beide sehr unterschiedlich ausfallen. Das Viewsonic Viewpad 7 ist das kleinere Modell und besitzt einen 7-Zoll-Touchscreen. Der Look erinnert sehr stark an das aktuelle Apple iPhone 4. Das 10-Zoll-Modell nennt sich Viewsonic Viewpad 100.
Während das Viewsonic Viewpad 7 nur mit Google Android 2.2 als Betriebssystem arbeitet, bekommt das Viewpad 100 das sogenannte Dual-Boot. Vorinstalliert sind Windows 7 und Google Android 1.6.
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Auf der IFA-Messe in Berlin ist Samsung sehr breit vertreten und hat neben dem Samsung Galaxy Tab auch noch ein paar andere Geräte am Start. Zum Beispiel das Samsung N350, dass dem Samsung N250 sehr ähnlich sieht. Augenscheinlich richtet sich das Samsung N350 an Geschäftskunden.
Allgemein könnte man das Samsung N350 aber als leistungsstarkes Arbeitstier bezeichnen, woran der Intel Atom N550 Prozessor nicht ganz unschuldig ist. Es gibt aber noch mehr, außer den neuen Prozessor.
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Packard Bell hat auf der aktuellen IFA ein paar neue Netbooks am Start, unter anderen auch das Packard Bell Dot SE. Es gibt nichts sonderlich Außergewöhnliches, außer das das Packard Bell Dot SE den neuen Intel Atom N550 Prozessor spendiert bekommt. Das 10-Zoll-Display im Packard Bell Dot SE spiegelt, was man im nachfolgenden Video gut sehen kann.
Der Bildschirm löst mit 1024 x 600 Pixeln auf und wird von LEDs erhellt. In den technischen Spezifikationen steht, dass das Packard Bell Dot SE mit 1-GB-DDR2-Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Es könnte sich um eine Fehlinformation handeln, da der Atom N550 DDR3-Arbeitsspeicher unterstützt.
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Die Kölner e-Noa GmbH hatte leider noch keinen fertigen Interpad auf seinem Stand, dafür aber einen schon recht gut funktionierenden Prototypen. In dem nachfolgenden Video bekommt man einen kleinen ersten Eindruck, der gar nicht schlecht ist. Die Hardware des Interpad ist ordentlich und verspricht Multimedia-Spaß vom feinsten.
Dafür sorgt zum Beispiel die NVIDIA Tegra 2 Plattform, die auch HD-Material in 1080p problemlos abspielt. Dafür ist dann aber ein HD-Fernseher notwendig, an dem man das Interpad mittels HDMI anschließt.
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Interessante Neuigkeiten für alle, die sich für das Neofonie WeTab aus Deutschland interessieren. Eigentlich hieß es zuletzt, dass das Neofonie WeTab nicht auf der IFA-Messe in Berlin zu sehen sein soll. Und das, obwohl nur “Content-Partner” es dabei haben sollten. Wie sich jetzt herausstellt, war dies eine Fehlinformation.
Zwar war der Hersteller des Neofonie WeTab nicht selbst am Start, aber auf dem Stand von Intel wurde es im Rahmen einer kleinen Konferenz vorgestellt. Das zum einen, doch was ist mit dem WeTab mit MeeGo als Betriebssystem?
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Mit Hochglanz-Lack versuchen viele Hersteller, einen sehr edlen Look zu vermitteln. Mit weißem Lack hat Packard Bell beim neuen Packard Bell Dot S nicht gespart, was man bei der Hardware nicht behaupten kann. Ok, dass Packard Bell Dot 2 ist zwar nicht das schnellste Netbook, aber der Intel Atom N455 Prozessor leistet schon einiges.
Beim Packard Bell Dot 2 hat sich optisch auch einiges getan, wie man unschwer erkennen kann. Im nachfolgenden Video ist auch das etwas größere Touchpad zu sehen. Die Verarbeitung an dieser Stelle soll nicht gut gelungen sein.
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Der unbekannte US-Hersteller Genesi hat ein Netbook auf den Markt gebracht. Es nennt sich Genesi Efika MX und ist augenscheinlich ein normales Netbook. Ganz in schwarz gehalten, verbirgt das Genesi Efika MX unter seiner Haube aber einen ARM Cortex-A8 Prozessor mit 800 MHz.
Es ist zwar nicht der schnellste ARM A8 Prozessor, aber die Leistung reicht aus, um HD-Material (720p) abzuspielen. Darüber hinaus beeindruckt das Gewicht von nur ca. 930 Gramm.
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Wer auf der Suche nach einem Netbook ist, der ausschließlich als Multimedia-Plattform dienen soll, der könnte sich das Toshiba AC100 zulegen. Während der Online-Shop Amazon für das Toshiba AC100 knapp 450 Euro verlangt, ist es im Media Markt schon für 379 Euro verfügbar. Ein guter Preis für ein ungewöhnliches Netbook.
Ungewöhnlich deshalb, weil das Toshiba AC100 nur Google Android 2.1 als Betriebssystem nutzt. Wie man im nachfolgenden Video sehen kann, funktioniert es aber hervorragend. Leider gibt es keinen Touchscreen, weshalb mit dem Touchpad oder den Pfeiltasten navigiert wird.
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Eigentlich lohnt es sich nicht wirklich, über das Samsung N145P und Samsung N250P zu berichten. Die verwendete Technik ist zum einen nicht mehr die neueste, zum anderen richten sich die Netbooks eher an Geschäftsleute. Das Samsung N145P kommt mit einer matten Oberfläche in Silber daher. Das Samsung N250P besitzt dagegen einen dunklen Metall-Look.
Beide sehen auf ihre Art und Weise schön aus. In den nachfolgenden Videos sind aber auch ein paar Kritikpunkte zu sehen. Der 10-Zoll-Bildschirm lässt sich beispielsweise nur begrenzt zurückklappen, was manchmal zum Nachteil werden kann.
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