Ende Dezember 2010 wurde das LG Xnote P210 das erste Mal gezeigt. Das Premium-Netbook sieht hübsch aus, hat leistungsstarke Technik im Inneren und kommt mit dem angeblich weltweit dünnsten Display-Rand daher. Etwas enttäuschend ist aber, dass als Material nur Kunststoff dient.
Besser gemacht hat es LG im LG (Xnote) P220, über das wir kürzlich berichtet haben. Technisch sind die Modelle nicht weit auseinander, aber im P220 wird Aluminium für das Gehäuse verwendet. Das P220 macht also noch einen hochwertigeren Eindruck.
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Die Begriffe Netbook und optisches Laufwerk passen nicht zusammen. Dasselbe gilt für das 12.5-Zoll-Format in einem Netbook, womit es fast schon ein Notebook ist. Mit dieser Gratwanderung ist Samsung aber nicht alleine, denn auch Lenovo oder LG haben 12.5-Zöller im Portfolio.
Die Samsung Series 4, mit der wir uns jetzt befassen wurde schon im März angekündigt. Aufgrund der Größe beinhaltet das “Netbook” ziemlich viel Leistung und diesmal sogar noch ein optisches Laufwerk. Der Preis soll bei ungefähr 600 Euro liegen.
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Unter dem Namen Samsung TX100 hat der englische Mobilfunkbetreiber Drei (3) den Samsung Series 7 Slider in einem Prospekt aufgelistet. Neben diesem “Tablet PC” ist auch das HTC Flyer sowie das Blackberry Playbook gelistet.
Leider gibt es noch kein Erscheinungsdatum vom Samsung Series 7 Slider, dafür aber Infos zur Technik. Der Tablet PC wurde auf der CES in Las Vegas schon vorgestellt und konnte mit seinem ungewöhnlichen Konzept überzeugen.
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Das Unternehmen Lenovo hat wieder einmal etwas großartiges entwickelt, nämlich das Lenovo ThinkPad X220. Auf dem Bild sind die Besonderheiten nicht zu erkennen, beginnen aber schon beim Bildschirm, dessen Größe 12,5 Zoll aufweist.
Bei der technischen Ausstattung hat der Kunde viel Auswahl, was letzten Endes auch den Preis bestimmt. Wer zu viel Geld hat, kann sich ein wirkliches Kraftpaket zusammenschnüren.
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Die Jungs von crunchgear.com hatten das Vergnügen, ein Jolicloud Jolibook testen zu dürfen. Das Jolicloud Jolibook ist fertiggestellt und kann in England bereits bestellt werden. Der Preis beträgt 280 britische Pfund, was rund 400 Dollar entspricht.
Für diesen Preis zeigt das Jolicloud Jolibook mehrere Facetten. Aufgeklappt sieht es wie ein normales Netbook aus, während auf der Rückseite ein unverkennbares Muster aufgemalt ist.
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Die Firma Jolicloud ist vielen wegen ihres gleichnamigen Betriebssystems bekannt. Anfang Oktober wurde Jolicloud 1.1 fertiggestellt, womit auch Intel Atom N550 Prozessoren angesprochen werden können. Die Softwarefirma hat sich mittlerweile aber dazu entschlossen, auch ein eigenes Netbook zu veröffentlichen.
Es wird Jolibook heißen und mit einem 10-Zoll-Bildschirm daher kommen. Viele technische Details gibt es aber leider noch nicht. In Großbritannien soll der Verkauf unmittelbar bevorstehen.
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In Japan hat Sony ein neues 11,6-Zoll-Netbook vorgestellt. Eigentlich ist es eine Mischung aus Note- und Netbook, weshalb auch der Name Subnotebook zutrifft. Das neue Gerät hat noch keinen Namen, ist aber ein Exemplar der Sony VAIO Y-Serie. Optisch zeigt sich das Netbook sehr seriös und dient eher Geschäftsleuten.
Als Prozessor kommt der neue Intel Core i3 zum Einsatz, bei dem es aber Unterschiede gibt. Das neue Sony Vaio Y kommt nämlich in zwei Modellen, die sich geringfügig voneinander unterscheiden.
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Wenn die Leistung wichtiger ist als die Akkulaufzeit, dann braucht man nicht den Intel Atom Prozessor in ein Netbook zu stecken. Das neue Gigabyte T1125M und Gigabyte T1125N sind solche Kandidaten. Doch eins nach dem anderen. Beide Gigabyte T1125 sind Convertible Netbooks.
Der Bildschirm, übrigens ein Touchscreen, lässt sich um 180 Grad drehen und auf die Tastatur legen. Schon hat man ein Tablet in der Hand. Das Prinzip kennen wir, doch Gigabyte verwendet diesmal sehr gute Technik.
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Neben dem Samsung X125, hat Samsung auch das Samsung X180 in Korea vorgestellt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Samsung X180 aber nicht außerhalb von Korea verkauft werden. Vielleicht wurde deshalb das X180 praktisch zeitgleich mit dem Samsung X125 vorgestellt.
Doch werfen wir einen Blick auf die Technik, die wirklich leistungsstark ist. Allen voran sorgt der Intel Core i3 330UM Prozessor für Leistung, aber auch der 3-GB-Arbeitsspeicher ist nicht zu klein geraten.
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