Verfasst am: 24.06.2011 - 17:19

Intel Classmate PC: Schüler-Netbooks verkaufen sich sehr gut


intel classmate netbook 6 150x150 Intel Classmate PC: Schüler Netbooks verkaufen sich sehr gutIn heutigen Zeiten sollten Kinder schon früh den richtigen Umgang mit dem Computer und mit dem Internet lernen. Der Chip-Hersteller Intel hat hierfür spezielle Schüler-Netbooks im Programm. Wir kennen die Geräte unter dem Namen Intel Classmate PC und diese verkaufen sich sehr gut.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Absatzzahlen in den jeweiligen Ländern. Deutschland gehört zu den Ländern, die kaum Intel Classmate PCs im Einsatz haben. In Europa ist die Akzeptanz gegenüber Schüler-Netbooks noch nicht wirklich vorhanden.

Der Intel Classmate PC ist ein Netbook, meist mit einem 10-Zoll-Bildschirm ausgestattet. Dazu kommt ein Intel Atom Prozessor, ein bisschen Arbeits- und Festplattenspeicher sowie entweder Windows XP, Windows 7 oder Linux als Betriebssystem. Wesentlicher Bestandteil der Intel Classmate PCs ist die aufgespielte Software, die perfekt für Kinder zugeschnitten ist. Ein weiterer Vorteil des Schüler-Netbooks ist, das dieser sehr robust und widerstandsfähig ist. Kinder lassen gerne Mal etwas oder das Netbook fallen oder verschütten den Saft über die Tastatur. Das Intel Classmate PC kann solch ein Malheur wegstecken.

Die Intel Classmate PCs werden nicht selbst von Intel hergestellt. Das machen andere Hersteller, die die Grundlage bei Intel besorgen und dann diverse Anpassungen vornehmen. Auch ein Vertrieb unter eigenem Namen ist durchaus möglich. Intel arbeitet hierbei nicht mit vielen Firmen zusammen, sondern vor allem mit Regierungen und deren Bildungsbeauftragten. Am besten verkaufen sich die Intel Classmate PCs derzeit in Süd-Amerika. Dort sind schon über 3 Millionen Exemplare im Einsatz. Zum Vergleich Deutschland: 3000 Exemplare.

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