Verfasst am: 20.01.2012 - 13:27
AMD: Eigene Prozessoren sind für “Ultrathin-Notebooks” und nicht für Ultrabooks
Fast jede neue Geräteklasse und dessen Namen führt irgendwann einmal zu “Problemen”. Wie zeichnet sich ein Netbook aus, was muss verbaut sein und wie groß muss er sein? Wir, also die Nutzer haben eine Vorstellung davon.
Von dieser weichen Hersteller gerne ab. Bei Ultrabooks ist es nicht anders, für den Chiphersteller AMD aber schon. Denn diese wollen den Namen “Ultrabook” nicht nutzen. Sie nehmen weiterhin “Ultrathin-Notebook“.
Beide Namen schließen auf dasselbe: ein sehr dünnes und flaches Notebook mit ordentlich Power. AMD will sich mit seinen Prozessoren nicht in eine spezielle Schublade stecken lassen. Man will offen für den Markt sein und liefert die Prozessoren, die Hersteller in ganz egal was für einem Notebook verwenden dürfen. Ob dünn, flach, schwer wie ein Stein oder riesen groß – AMD interessiert sich nur für seine Abnehmer der Prozessoren.
Es scheint so, als sei “Ultrabook” ein Wort, das mit Intel in Verbindung gebracht wird. Wenn dieses Image besteht, kann AMD nicht mehr viel dagegen machen, nur eben seine Prozessoren zur Verfügung stellen und hoffen, dass Hersteller diese in “Ultrabooks” verwenden.